Über mich

Taufiq Mempel

Ich heiße Taufiq Norbert Mempel, habe 1962 das Licht der Welt erblickt und bin Papa von drei Kindern. Den Namen Taufiq habe ich in den neunziger Jahren angenommen nach einem spirituellen Erlebnis, das ich im Roten Meer erfahren durfte. Taufiq ist Arabisch und heißt „Erfolg“ aber auch „neuer Horizont“.
Von der Ausbildung bin ich Übersetzer und Dolmetscher für Englisch und Arabisch, (Abschlussdiplom) und war nach dem Studium vor allem in der Medienlandschaft beschäftigt, von der Nachrichtenagentur bis zu einem Berliner Fernsehsender.

Über die Jahre bemerkte ich, dass ich mich für die Hintergründe des Lebens interessierte, über die Ursachen von Lebensveränderungen nachdachte und die bleibenden Wirkungen, die vor allem plötzliche Veränderungen in unser Leben bringen.

Wieso können Dinge geschehen, die wir eigentlich gar nicht wollen? Weshalb geschehen Dinge nicht, obwohl wir es so sehr wünschen?
Warum strömen wir manchmal über vor Kraft und warum haben wir einen Tag später überhaupt keine Kraft mehr? Warum scheint in unserem Leben einfach nicht immer die Sonne?

Aufstieg in die Tiefe

Wie ein Symbol dafür tauchte dann Snooker, die englische Variante des Billiards, in mein Leben ein. Es gibt manchmal Konstellationen auf dem Tisch, wo man sich fragt: „Wie komme ich da jemals wieder raus?“. Und es braucht oft mehrere Anläufe, um aus einer verfahrenen Situation einen Ausweg zu finden. Nur erhalten wir von unserem „Publikum“ meistens keinen Applaus für die erbrachte kreative Leistung.

Rückblickend sind es Begegnungen mit beeindruckenden Menschen, die in mir wie von früher Erinnerungen auftauchen ließen über das Verständnis der astrologischen Elemente, die auch in den Religionen eine wichtige Rolle spielen.
Da ist die Luft oder der Wind eben nicht nur der Wind, sondern auch der Geist, der uns die Worte vom Himmel überbringen möchte. Das Wasser, das uns wie Jonas in die Tiefe ziehen kann und das uns daran erinnert, dass Höhe und Tiefe ein und dieselbe Dimension sind.
Die Erde oder die Berge wollen uns sagen, dass wir Abgründe in uns tragen, und dass es bestimmt besser ist, den Lebensberg auf der Sonnenseite zu ersteigen, die Abgründe zu erkennen und uns von ihnen fernzuhalten.
Oder auch dass das Feuer ein Element ist, dass uns Kraft gibt, wärmen kann, ja in dem unsere Seele verbrennen kann und wir wie geläutert neu erstehen, und nicht umsonst tragen die Heiligen in den alten Schriften und Abbildungen einen Feuerkranz über ihrem Haupt als Symbol ihrer Erleuchtung…

Wenn der Theologe auf den Menschen wie von „oben nach unten“ schaut aus göttlicher Sicht, blickt der Astrologe „von unten“ durch den Menschen „nach oben“. Auf den Schnittlinien der Sichtweisen ergeben sich erstaunliche Erkenntnisse.

Astrologie, Ganzheit und Heilung

Astrologie versucht seit Jahrtausenden, aus den Anlagen und Potentialen das Beste für den Lebensweg von Menschen zum Klingen zu bringen. Der Astrologe war auch immer der weise Mann oder die weise Frau, der/die sich mit der Wirkung von besonderen Wassern, Steinen und Pflanzenheilmitteln auskannte und den Menschen als Ganzes betrachtete. Nicht nur als Seele, sondern als ein Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Spiritualität in einer pulsierenden Welt.

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