Die Rückkehr des Kollektiven in Form von Angst

Rückkehr des Kollektiven in Form von Angst

Wir merken seit knapp zwei Jahren, dass die Zeit des grenzenlosen Individualismus vorbei ist. Vielleicht hätte es Carl Gustav Jung als die „Rückkehr des Kollektiven in Form von Angst“ bezeichnet. Was ist passiert?

Wir merken sei knapp zwei Jahren, dass es mit der grenzenlosen Individualität und der Spaßgesellschaft vorbei ist. Das Individuum geht immer mehr in Betrachtungen ein, die die Masse betreffen. Der einzelne muss sich jetzt einordnen. Vielleicht hätte es Carl Gustav Jung „Die Rückkehr des Kollektiven in Form von Angst“ genannt.

Ach, was waren wir nicht alle individuell, den Kaffee bitte nur mit vier statt fünf Krokantkrümelchen auf der Sahne, bitte, ja sooo ist gut … Und dann kam wie erwähnt die astrologische Zeitenwende, die spätestens mit Mitte Januar 2020 eingeläutet wurde mit der gradgenauen Konjunktion zwischen Saturn und Pluto im Zeichen Steinbock.

Uranus-Pluto wirft seine Schatten voraus

Zuletzt kam diese Konstellation der beiden Langsamläufer zu Luthers Zeiten 1518 zustande – auch eine Zeitenwende: Ablasshandel und eine neue Konfession neben dem Katholizismus trat auf den Plan. Jahrhundertelange Verunsicherung und Desillusionierung waren u.a. die Ergebnisse jener Zeit, bevor sich die Himmel lichteten.

Und heute: was wissen wir schon über Künsltiche Intelligenz oder wie die Algorithmen im Hintergrund wirklich funktionieren, vielleicht arbeiten die Herrschaften in der Meta-Matrix ja bereits an einer virtuellen Neubestimmung (Virtual Reality) von Raum und Zeit…? Das Neue zeigt sich noch nicht, es bleibt vorerst hinter den Schleiern des Schicksals verborgen.

Jenseits des Sichtbaren

Heute werden wir uns bewusst, dass wir eine Gesellschaft sind aber über den Umweg der Angst. Das Gefühl der Angst ist schwerer greifbar als Furcht. Furcht bezieht sich auf einen konkreten Feind. Eine unsichtbare Virusvariante droht nach der anderen, aber vor allem spitzt sich die Lage zwischen NATO und Russland weiter zu. Die unbewusst agierenden Verantwortlichen sind wohl nicht in der Lage, Deutschland dauerhaft aus militärischen Verwicklungen in Europa herauszuhalten. Und wir haben die Landwirtschaftskrise u.v.a.m. Kurzum: wir fühlen uns verletzlicher.

Nun waren die alten Ägypter, Mesopotamier und später die Griechen nicht so phantasielos, um zu glauben, dass Saturn der letzte weil sichtbare der Planeten in unserem Sonnensystem ist. Das dahinter Liegende ist eben das nicht Bekannte, das nicht Gewusste, das Unbewusste. Dafür stehen Uranus, Neptun und Pluto. Die zu ihnen gehörigen Mythen sind uralt und zugleich unschlagbar in ihrer astrologisch-analogen Tiefenbedeutung. Und dass Plutos Bahn von der Ekliptik abweicht ist klar: er ist eben mit der „Unter-Welt“ verbunden, mit unseren tiefsten Ängsten.

Zwischen Botschaft und Handeln

Und zum Schluss: Die Politik braucht nicht darauf zu warten, dass das Kollektiv irgendeine logisch nachvollziehbare Botschaft in den medialen Äther sendet. Das kann sie nicht. Was sie aber kann: sie handelt. Einfach so. Zur Zeit ist es anders herum. Die politisch Agierenden senden inflationär Botschaften und handeln nicht. Dazu mehr nach den Heiligen drei Königen.

Veränderung oder Kontinuität?

Veränderung oder Kontinuität?

Alle sprechen von Transformation und Veränderung, ständig soll sich etwas ändern. Das betrifft zumeist nur die Form der Dinge, mit denen wir uns beschäftigen. Der Inhalt wird zu oft nicht hinterfragt, obwohl er dringender Veränderung bedurfte. Wo bleibt da die eigene Kontinuität, die seelische Beständigkeit?

Alle sprechen von Transformation und Veränderung, ständig soll sich etwas ändern. Das betrifft zumeist nur die Form der Dinge, mit denen wir uns beschäftigen. Der eigentliche Inhalt wird zu oft nicht hinterfragt, obwohl er dringender Veränderung bedurfte. Aber wenn sich ständig alle Dinge um uns herum verändern, ist es verständlich, dass Menschen sich um ihre eigene Identität sorgen, weil sie sich ja mit den Dingen identifizieren, die sie um sich herum haben. Sei es nun die Arbeit oder das Hobby.

Emotionale Untergrundkämpfe

Konkret habe ich von einer Mitarbeiterin in einem großen Dax-Konzern erfahren, dass die Einführung neuer Software fast die gesamte ältere Belegschaft in den Abteilungen beunruhigt, um nicht zu sagen, die Mitarbeiter lehnen die neue Software stillschweigend ab.

Konkret heißt das auch, niemand fragte die Mitarbeiter, wie funktional die alte Software war und wie die neue, Cloud-basierte Software, auf die Datenmassen reagiert. Das Problem durfte in vielen Firmen gerade aktuell sein. Es stellt sich nun nach Wochen emotionaler Untergrundkämpfe heraus, dass die Lösung in der aktuellen Cloud den Ansprüchen mit den Hunderttausenden von Datensätzen, die schnell verfügbar sein sollten, nicht nachkommt.

Der Mond in dir

Der Inhalt, um den es sich handelte blieb unverändert, die Form der Bearbeitung über die neue Software sollte einfach so verändert werden – mal sehen, was passiert. Die Chefetage will das Problem jetzt anders lösen, es wurde aber erst einmal kreativ Geld verbrannt.

Was mich hier astrologisch interessiert, ist, dass es Bewusstseinsschichten in uns gibt, die sich nie ändern und auch nicht ändern lassen. Weder durch Software, noch durch einen neuen Schreibtisch am Arbeitsplatz. Diese sensiblen Bereiche werden durch die Mondkonstellationen im Geburtsbild angezeigt.
Wo fühlen Sie sich am wohlsten, wie sind Sie am meisten bei sich selbst in dem ganzen Trubel um Sie herum?

Lassen Sie uns gern sprechen über das Verhältnis zwischen Sonne und Mond in Ihrem persönlichen Horoskop. Eines kann ich Ihnen versprechen: es wird spannend!

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